Aus dem Schulleben
Lasst uns in die Tiefe gehen
Mittwoch, 12. Mai 2010 um 18:14 Uhr
Die Schülerinnen und Schüler der Freien Waldorfschule Frankenhal haben sich vom 10. – 12. Mai mit dem Thema ‚Umweltschutz ist Friedenspolitik’ beschäftigt. Aktive und fachkundige Zusammenarbeit hatten das Kollegium mit Herrn Michael Jacobi vom Institut für Bewegungs- und Strömungsforschung (Herrischried) und dem Frankenthaler Lux-Kino.
Deutschland erhält 51 Prozent des jährlichen Wasserverbrauchs aus dem Ausland. In Ägypten sind es 97 Prozent. Wird das einmal zu einem nationalen oder internationalen Problem? Zumindest haben die Arbeitsgruppen der Oberstufe während der Projekttage heraus gefunden, dass Wasser wichtiger als Öl ist. Es ist in jedem Fall ein strategisches Gut und wer Wasser besitzt, ist politisch, sozial und wirtschaftlich im Vorteil. Doch um Wasser nicht zu einem umkämpften Rohstoff werden zu lassen, sondern zu einem allgemeinen Gut, müssen internationale Regelungen wie eine Wassercharta her. Dabei vergessen die Schülerinnen und Schüler nicht, dass sie das Volk sind und selbst Verantwortung haben aktiv gegen Verschmutzung und Verschwendung vorzugehen.
Das Projekt - Freie Kunst
25. Februar 2010 - Schüler der Oberstufe berichten
Wir, die Projektgruppe der 12. Klasse, haben ein neues Projekt gestartet, um Ihre Interessen zu wecken. Wir sind Künstler und zeichnen Bilder, die wir eventuell auch in der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentieren wollen. Wir zeichnen frei, ohne Vorlage und haben Spaß am Zeichnen. Wir lassen unserer Fantasie und unserer Kreativität freien Lauf.
Wir werden Sie mit weiteren Artikeln auf dieser Homepage auf dem Laufenden halten, um Ihnen immer ein wenig von uns zu erzählen.
Fragen an die Künstler
Bildung ist sexy
18. Juni 2009
Der Bildungsstreik ist in aller Munde. Aktuell geht es darum Bildungsblockaden einzureißen und selbstbestimmtes Lernen sowie gute Rahmenbedingungen für die Freude daran zu fordern. Dafür gingen im Bundesgebiet am 17. Juni 2009 tausende Schüler/innen und Studierende auf die Straße. Auch die Schüler/innen der Waldorfschule Frankenthal waren politisch aktiv demonstrieren. Sie nahmen damit ihre Zukunft in die Hand und solidarisierten sich mit Gleichaltrigen, die unter G8 leiden müssen. G8 bedeutet genau genommen, dass das Abitur auf einem staatlichen Gymnasium mit einem Jahr weniger absolviert wird. Das bedeutet, dass der Lerndruck erstaunlicherweise bereits in der Grundschule beginnt. Die Kindheit und der Spaß und die Zeit am Spielen werden genommen. In der Mittelstufe und der dazugehörigen Pubertät geht es mit Druck weiter und Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Stress sind die Folge. Das klingt nicht nur nach Burnoutsyndrom mit 13 Jahren, das ist es auch. Wenn die Schüler/innen dann ihr Abitur umgangssprachlich in der Tasche haben und sich scheinbar alle Türen für ihre Zukunft öffnen, müssen sie feststellen, dass die finanzielle Bildungsschranke, die Studiengebühren, sie hindert.
Dagegen gingen unsere Schüler/innen auf die Straße. Bildung muss freie Zugangsmöglichkeiten haben, das war ihnen ganz klar, da Bildung Selbstverwirklichung und Freiheit für sie bedeutet.
Anke Richter (Lehrerin in der Oberstufe)
Sally Perel - "Ich war Hitlerjunge Salomon"
04. März 2009
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Lesung und Diskussionfür die Klassen 7 - 12. Montag, 16. März 2009 10.00 Uhr Das Undenkbare war Wirklichkeit: |
Spule, Spule spinne das Stroh zu Gold
5. November 2008 - Die 10. Klasse berichtet
![]() | Die Spinnerei hat eine lange Tradition und selbige wird an der Waldorfschule noch pflegen. Doch das meditativleise und konzentrierte Spinnen im handwerklichen Bereich in der Unterrichtszeit ist nicht mit dem heutigen industriellen Fertigen zu vergleichen. Davon konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse im deutschen Hauptsitz der Firma Karl-Otto-Braun in Wolfstein Ende Oktober überzeugen. |
So klein, so gro?
23. September 2008 - Bericht über die 6. Klasse
| Ein paar Fotos von einer Aufführung ... Gerne gehe ich zu jedem Theaterstück der Schule und habe bisher jede Aufführung in ihrer Besonderheit genossen. Doch diese Aufführung der 6. Klasse am 19. und 20.09.2008 war für mich persönlich etwas ganz Besonderes, denn „meine Große“ hat zum ersten Mal mitgemacht. Das ganze Lernen vorher, die Aufregung, die Vorfreude, der Prozess von der Auswahl der Schauspieler bis zu den Berichten über die Proben haben diesem Stück eine unvergessliche Note gegeben. |
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